Termin: Do. 23. April 2026, 18:00 – 19:30 Uhr
Ort: IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63 B, 1060 Wien
Der Holzbau gilt als klimafreundliche Bauweise. Die Folgen des Klimawandels für den Wald werfen jedoch die Frage auf, wie viel Holz tatsächlich noch aus dem Wald geerntet werden soll. Ist der Kohlenstoffspeicher besser im Wald oder im verbauten Holz aufgehoben? Wie gelingt es, vitale und leistungsfähige Wälder zu erhalten? Und welche gesamthaften Auswirkungen hat der Holzbau auf die CO2-Bilanz?
Die Zusammenhänge sind komplex. Sie sollen an diesem Abend aus der Perspektive des Waldbaus, der Bauwende sowie politischer Zielsetzungen – etwa der Förderung der Bioökonomie – beleuchtet und diskutiert werden.
Mit:
Silvio Schüler, Leitung Institut Waldwachstum, Waldbau & Genetik, Bundesforschungszentrum für Wald
Juri Troy, Architekt und Professor für Holzbau und Entwerfen im urbanen Raum, TU Wien
Georg Rappold, Leitung Abt. Holzpolitik, Bioökonomie und Innovation, BMLUK
Moderation: Anne lsopp und Bernd Höfferl
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich!
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