Reise in die Metropole von morgen. HafenCity und IBA, Hamburg.
Eine Ausstellung der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg und der HafenCity Hamburg, in Zusammenarbeit mit dem gta - Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich.
Ausstellungsort: Haupthalle, Zentrum, ETH Zürich
Mo-Fr 8-22, Sa 8-17, So und Feiertage geschlossen
Eröffnung mit Vorträgen:
Mittwoch, 23. Januar 2013, 18.00 Uhr, Auditorium Maximum, Zentrum, ETH
Begrüßung:
Prof. Hubert Klumpner, Professur für Architektur und Städtebau, ETH Zürich;
Vorträge von:
Dr. Dorothee Stapelfeldt, zweite Bürgermeisterin, Senatorin der Behörde für Wissenschaft und Forschung;
Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH;
Uli Hellweg, Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH;
Prof. ir. Kees Christiaanse, Professor für Architektur und Städtebau an der ETH Zürich
Mit der HafenCity und der Internationalen Bauausstellung IBA beherbergt Hamburg zwei der bedeutendsten Stadtentwicklungsgebiete Europas. Die beiden Projekte zeigen dabei exemplarisch, wie in europäischen Städten Lösungen für Stadtteilentwicklungen realisiert werden können, die zukünftigen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig die spezifische Tradition und Qualitäten der Städte berücksichtigen können. Mit der HafenCity hat Hamburg eine ehemalige Hafen- und Industriefläche an der Elbe als Stadtquartier mit Wohnen, Arbeiten und Freizeitangebot neu definiert. Im Rahmen der IBA dagegen wandelt sich der Stadtteil Wilhelmsburg von einem lange vernachlässigten Hinterhof zu einem lebendigen Quartier, in dem vielschichtige Ansprüche und Nutzungen möglich sein werden. Mit Hilfe eines auf die lokale Situation abgestimmten Maßnahmenkatalogs aus sozialen, kulturellen, städtebaulichen und energetischen Projekten möchte Hamburg nachhaltige Antworten auf die Zukunftsfragen der Metropolen, vor allem auch deren umweltgerechte Entwicklung und die Versorgung mit erneuerbaren Energien finden.
Die als Wanderausstellung konzipierte Präsentation zeigt die vielfältigen Lösungsansätze, die in beiden Gebieten ausgelotet und auf die spezifischen Voraussetzungen Hamburgs hin erarbeitet wurden. Die Ausstellung tritt damit auch bewusst in einen internationalen Dialog über die Zukunft der europäischen Metropolen.