10/03/2026

Am 8. März öffnete mit der Villa Beer, eine Ikone der österreichischen Moderne und das bedeutendste Werk der Architekten Josef Frank und Oskar Wlach. Allerdings: Bis Mai sind die Termine ausgebucht.

Nicht als klassisches Architekturmuseum, sondern als Haus zum Anfassen, in dem man dem Flair des Wohnens der 1930er Jahre nachspüren kann. Der Eigentümer Lothar Trierenberg hat seine Vision mit Architekt Christian Prasser verwirklicht. Christine Müller hat für GAT.news den Architekten zu einem Rundgang getroffen.

10/03/2026

Sanierung Villa Beer, Wien, Architektur: Josef Frank/Oskar Wlach, Foto: Stephan Huger

Sanierung Villa Beer, Wien, Architektur: Josef Frank/Oskar Wlach, Foto: Stephan Huger

Sanierung Villa Beer, Wien, Architektur: Josef Frank/Oskar Wlach, Foto: Stephan Huger

Gartenansicht nach Sanierung, Villa Beer, Wien, Architektur: Josef Frank/Oskar Wlach, Foto: Stephan Huger

Blick aus dem Wohnraum in den Garten, Villa Beer, Wien, Architektur: Josef Frank/Oskar Wlach, Foto: Stephan Huger, 2026

Blick durch die Innenräume nach Sanierung, Villa Beer, Wien, Architektur: Josef Frank/Oskar Wlach, Foto Stephan Huger, 2026

Wohnraum nach Sanierung, Villa Beer, Wien, Architektur: Josef Frank/Oskar Wlach, Foto: Stephan Huger, 2026

Wohnraum nach Sanierung, Villa Beer, Wien, Architektur: Josef Frank/Oskar Wlach, 2026

©: Hertha Hurnaus

Blick aus den oberen Wohnräumen in den Garten, Villa Beer, Wien, Architektur: Josef Frank/Oskar Wlach, Foto: Stephan Huger, 2026

Als hätte man die Zeit zurückgedreht. Wenn man die Villa heute betritt und genauer hinsieht, kann man die Patina, die die Nutzung hinterlassen hat, gut erkennen. Keine glanzvolle Rückführung, als hätte man den Bau soeben erst fertiggestellt, sondern ein Zeugnis dessen, dass Architektur erhobenen Hauptes überdauern und in die Zukunft weisen kann. 

Herr Prasser, wie sehr haben Sie sich im Rahmen dieser forensischen Spurensuche in den Architekten Josef Frank zurückversetzt?
 
Christian Prasser: Mich hat die Spannung zwischen Architektur und Innenarchitektur immer schon interessiert, ebenso wie Josef Frank, der in beiden Bereichen sehr aktiv war. Dieses Haus, der größte Privatbau von Frank und Wlach, war in seiner Entstehungszeit höchst modern. Es war daher äußerst spannend, der Architektur und Intention Franks auf den Grund zu gehen, denn dieses Haus hat viel zu erzählen über Baustile und neue Gesellschaftsformen.

Es ist nicht leicht, den Haupteingang zu finden. War es Franks Absicht, ein wenig Verwirrung zu stiften?
 Die meisten meinen, es sei die rechte Türe, wahrscheinlich weil Frank mit zwei Sprachen antwortet: Mit dem klassischen Haus durch den Geschoßbau mit Portalbogen an der rechten Fassadenseite und links in Anlehnung an die Moderne, wo sich die Fassadenordnung aufzulösen beginnt. Der Haupteingang hebt sich durch den darüber schwebenden Erker ab, der eine Art Vorplatz schafft. Frank betont die Tür mit einer sehr niedrigen Höhe und zwei flächenbündigen Steinplatten. Er nimmt die Ehrfurcht und lädt zum Eintreten ein.

Die beiden einst vor dem Haus stehenden Bäume wurden in gleicher Größe und Wuchsart neu gesetzt. Weshalb hat man nicht darauf verzichtet?
 Frank hat das Haus bewusst sehr nah an zwei Bäume gestellt. Er spielt mit deren Plastizität und dem Schattenbild an der Fassade. Natur und Architektur sind in ein Spannungsfeld gebracht, das auch anhand der Sichtachsen – von Innen in den Garten – sichtbar wird.

Wie gelangen die Besucher:innen heute ins Haus?

 Seitlich durch die einstige Garage geht es barrierefrei zum Empfang mit Garderobe und Sanitäranlagen sowie zum Josef Frank Archiv, einem klimatisch abgetrennten Bereich und zum Veranstaltungsraum, wobei nur Keller und erstes Geschoß barrierefrei sind. Um in das Haus zu kommen, muss man ins Freie und zurück zum Haupteingang. Nur bei schlechtem Wetter ist ein Zugang innen möglich.  

Das Haus erscheint insgesamt sehr ausgewogen proportioniert.  Es wird auch wiederholt als nach dem Goldenen Schnitt gebaut beschrieben, den nachzuzeichnen mir nur anhand alter Fotos gelang.

Wie kann das sein?
 
 Nach seiner Unterschutzstellung 1987 war die Attika im Zuge einer Sanierung um ein ganzes Ziegelmaß 20 cm höher ausgeführt worden – ohne dass es aufgefallen wäre – und die Proportion entsprach nicht mehr dem Goldenen Schnitt. Die gesamte Attika wurde nun abgetragen und wie im Original neu aufgebaut. 

Gibt es Unterlagen zur ursprünglichen Planung?

 Es war ein klassischer Wiener Schwarzbau. Das erste Dokument war ein Baustopp im Oktober 1929 inklusive einer Auflage der Behörde zur Fundamentbeschau. In Absprache mit dem Bundesdenkmalamt haben wir einen Konsensplan gezeichnet, der nachvollzieht, wie das Haus 1930 bei Fertigstellung ausgesehen hat. Darauf aufbauend wurde die Einreichung gezeichnet. Aus dem regen Briefwechsel Franks zu diesem Haus ist zu schließen, dass er der verantwortliche Architekt war. Ausgangs war das Haus in seiner Grundstruktur axial im rechten Winkel aufgebaut, mit mittig in der Wand sitzenden Doppeltüren. Erst im Rahmen der einjährigen Bauzeit kam es zum offenen Grundriss und den diagonalen Durchblicken, für die das Haus so berühmt wurde.  

Die Villa nun weitgehend leer zu belassen, macht die Architektur zur Protagonistin. Wie kam es dazu?

 Das war die Entscheidung Lothar Trierenbergs. Ein wenig ungewöhnlich für jemanden, der sich so intensiv mit Einrichtung beschäftigt, wie er. Familie Beer wohnte allerdings nur knapp zwei Jahre hier, und Frank hat zahlreiche Einbaumöbel und Sitznischen vorgesehen.

Wie muss man sich die Vorarbeit zu einer Sanierung dieser Art vorstellen?

Mit dem Bundesdenkmalamt wurde ein möglichst junges Restaurator:innenteam zusammengestellt, um das Haus langfristig zu begleiten. Es wurden sechs Materialien jeweils von ein bis drei Restaurator:innen analysiert, sodass das Team letztlich circa aus 10 bis 12 Restaurator:innen bestand. Daraus ging nach knapp einem Jahr ein fast tausendseitiger Bericht hervor, inklusive Raumbuch mit 600 Seiten zu den Materialien und diversen Oberflächen mit Sanierungsmustern. Die Ergebnisse flossen in die Ausschreibung ein und die Restaurator:innen band man in den Sanierungsprozess ein.  

War es schwierig, ein Leistungsverzeichnis zu erstellen und passende Handwerksbetriebe auszuwählen?  
 Sehr schwierig. Man muss versuchen, die Texte so zu verfassen, dass das Gegenüber auch sicher ist, diese Leistung anbieten zu können. Und manche Dinge müssen für einen gewissen Spielraum offen bleiben.

Wie kam es zur Farbe Beige und nicht Weiß für den Fassadenputz? 
 Nach einer Analyse der wesentlichen eingesetzten Materialien Putz, Eisen, Holz und Naturstein bzw. Kunststein zeigte sich Beige als Erstanstrich. Beige für die Putzoberflächen wählte man wohl, weil reines Weiß in unseren Breitegraden baulich schwer zu realisieren war. Aus reiner Kalkfarbe erzeugt, hält diese Regen und großer Kälte schwer dauerhaft stand. Interessant war die Farbsuche bei der Eingangstüre. Sie wird 1931 im Magazin domus und in allen Folgeartikeln als Japanrot beschrieben. Die Türe ist nicht erhalten, daher haben wir den Rahmen analysiert und eine Rostschutzfarbe als Grundierung gefunden, worauf dieses Japanrot wohl zurückgeht. Möglicherweise wurde jene Tür, die alle während der Bauzeit benutzten, lediglich als letztes gestrichen. Hier zeigt sich auch, dass Frank ein Zyniker war, der diese Darstellung nie widerlegt hat. Das Rot ging in die Architekturgeschichte ein.

Wie ist das Haus konstruiert?

 Die Villa Beer ist sehr modern und technisch innovativ gebaut. Alle Decken sind im Ast-Molin-System betoniert, eine innovative Eisenbetonkonstruktion entwickelt um 1900 von Eduard Ast & Co, mit der große Spannweiten günstig überwindbar wurden, in diesem Fall mit nur einem Deckensystem aus schmalen Rippen mit 7 cm Breite und circa 22-23 cm Höhe. Die Konstruktion ist hinter Strohdecken versteckt, die im Original von 1930 erhalten sind. Die Deckenansichten blieben sogar ohne Sprünge oder Risse. Es ist also davon auszugehen, dass sehr hochwertig gebaut wurde. In zwei Kellerräumen, im ehemaligen Heizraum, der jetzt als Veranstaltungsraum dient, sind die alten Ast-Molin-Decken sichtbar.  

Ist diese Konstruktion auch im Außenbereich intakt?

 Die Grundproblematik des Hauses ist die fehlende Wärmedämmung. Die Ast-Molin-Decken gehen bis 3 cm an die Außenkubatur heran und die eingebauten Bewährungseisen weisen Frostschäden auf. Solange man also nicht den gesamten Putz anders denkt – etwa als hochdämmenden Sanierungsputz, den das Bundesdenkmalamt allerdings verbietet – wird es immer wieder zu Problemen führen und nach außen hin eine gewisse Sanierungsroutine unumgänglich machen. Es gibt außerdem 80 cm tiefere neue Fundamente, abschnittsweise wurde das Haus neu fundiert und erhielt eine neue Bodenplatte mit einer Feuchtigkeitssperre.  


Wie wichtig war bzw. ist das Heizungssystem?
 Das hat für das Haus eine hohe Bedeutung. Wir konnten das alte Heizungssystem aufgrund der Fotos weitestgehend rekonstruieren. Die Rippenheizkörper aus Gusselementen wurden in den 95 Jahren ihrer Geschichte an die Teilung des Hauses in bis zu fünf Wohneinheiten angepasst. Über 80 Laufmeter Heizkörper wurden nun demontiert und in Polen generalsaniert, technisch neu zusammengefügt und händisch gestrichen, um die Optik von damals zu erreichen. Wir wollten das Empfinden des Wohnens in den 1930er Jahren nachvollziehbar machen, also von wo die Wärme in den Raum gebracht wird und dass die Kälte beim Fenster eindringt.

Gibt es zusätzlichen Energieeintrag?

 Drei offene Kamine sind wieder funktionstüchtig. Einen ökologischen Beitrag leisten zusätzlich Erdwärme sowie eine Photovoltaikanlage am Dach – und wenn nötig, gibt es eine zusätzliche Stromzuschaltung.  


Ein weiterer interessanter Aspekt sind die Fenster, sind alte Scheiben erhalten? 
 Im Bauprozesses hat sich herausgestellt, dass viele Fenster mit Originalglas erhalten waren und restauriert werden mussten. Die alten Gläser erhöhten den Energiebedarf, sodass Erdbohrungen im Garten erfolgten. Die Metallfenster mit über drei Meter Höhe und einer so schlanken Profilstärke von circa 2,5 cm sind im Wohnbau selten. Da bei Metallkastenfenstern mit Einfachverglasung unweigerlich Kondensat entsteht, hat Frank Kondensatrinnen mit Abläufen ins Freie geplant, die man wegen des Kälteeintrags verschlossen hatte. Das intelligente System wurde freigelegt und das Kondensat tropft hinter der verdeckten Aufkantung des Fensterbretts wieder nach außen ab.

Es fällt auf, dass es keinen direkten Ausgang vom Wohnraum in den Garten gibt.

 Bei insgesamt etwa 900 Quadratmetern Wohnfläche gibt es im Erdgeschoß fünf Türen, die alle nur eine Öffnung von 90 cm auf 2 Meter aufweisen. Erst, wenn man Möbel in das Haus bringen muss, weiß man, wie schwierig das ist. Alle Türen sind so in die Wand gesetzt, dass man sie weitestgehend ausblendet, was den funktionalen Zugang beschreibt. Es existiert eine bewusste Haltung: Man blickt vom Wohnbereich nach außen in die Natur. Diesen fließenden Übergang von innen und außen, der in der Moderne durch Mies van der Rohe so stark thematisiert wurde, sucht man hier vergeblich.  

Wie erfolgte die Lichtplanung?

 Wir haben versucht, die Beleuchtungssituation von 1930 herzustellen. Im Esszimmer wurde die indirekte Beleuchtung, in der umlaufenden Hohlkehle knapp unter der Decke, auf einer Länge von 4 Metern im Original erhalten. Ursprünglich bestand sie aus einzelnen, 20 bis 22 cm langen Glühfadenlampen. Eine indirekte LED-Beleuchtung kann nun die Farbtemperatur des Glühfadens als sehr warmes Licht nachstellen.  Interessant sind auch die Lichtschalter, die sehr aufwendig rekonstruiert wurden.  Neben den Heizkörpern war das vermutlich die zweitkomplexeste Aufgabe. Da jeweils ein Schaltersystem im Original erhalten war, haben wir die Schalterabdeckungen selbst in 3D-gedruckt. Es entstand ein Produkt, das der Norm entspricht, die alten Rohrleitungen nutzt und die Optik von 1930 gewährleistet. Wir konnten den Elektroplan rekonstruieren und Kabel für ein Schwachstromsystem einziehen. Mit dem Bussystem ist das Haus jetzt leichter steuerbar. Das hat technische Vorteile und passt zu Frank als absolutem Technikbefürworter. Für die Glasplatten konnten wir auf Originalgläser zurückgreifen, die nur bis in die 1960er Jahre produziert wurden und die Herr Trierenberg in alten Fabriklagern aufspüren konnte. Alle Oberflächen sind matt, nur wo es viel Berührung gibt, sind sie aus Gründen der Hygiene glänzend. Türblätter im öffentlich zugänglichen Raum haben Glasplatten, jene im privaten eine Kunststofffolie.

Für die raumtrennenden Vorhänge wurden Franks Svensk Tenn Stoffe eingesetzt, warum?  
 Diese Entscheidung traf der Bauherr. Die Grundidee Franks war es in den öffentlichen Räumen – das wissen wir aus Schwarzweißbildern – alle Vorhänge mit Blick in die Natur unifarben auszuführen. Daher sind Stores und deckende Vorhänge Grau. Jene zwei Vorhänge, die prominent die Raumdiagonale rahmen, bestanden mit zwei unterschiedlichen Schauseiten aus englischen Stoffen mit floralem Muster, die proportional nun mit Frank-Stoffen nachempfunden wurden. 

Wir wurden die Holzböden behandelt?

 Sie sind weitgehend im Original erhalten. Die Oberflächen wurden gereinigt und geölt, Beschädigungen wie Verfärbungen durch Blumentöpfe sind sichtbar sowie die Spuren der einstigen räumlichen Unterteilung. Wir wollten, dass die Geschichte des Hauses ablesbar bleibt. Der prunkvolle Holzboden im Speisezimmer wurde restauriert. Die Riemen aus Eiche, Palisander, Ahorn und Mahagoni hat man Stück für Stück ausgebaut, beschriftet, restauriert und wieder eingesetzt, wobei Gebrauchsspuren erhalten blieben.

Ein interessantes Detail sind die historischen Gummiböden.

Die Brüder Beer waren Eigentümer eines Gummihandels, sodass es auf der Hand lag, auch das damals moderne Material Gummi als Bodenbelag einzusetzen. Auch die Farbwahl in diesem satten Grasgrün ist faszinierend. Um Flächen zu ergänzen, mussten wir Böden neu produzieren, konnten aber eine fast homogene Farbgebung erreichen. Am alten Gummiboden, der wie Erdschollen aufbricht, kann man den Alterungsprozess ablesen. Er ist in der Materialstärke von 3 mm durchgefärbt, konnte mit Laser tiefengereinigt werden und ist noch nutzbar – faszinierend.

Sind die Türbeschläge im Original erhalten?

 40 Prozent wurden nachgegossen, in Feuchträumen sind sie vernickelt, in den Gesellschaftsräumen aus Messing. Es machte großen Spaß herauszufinden, wer noch Beschläge herstellt. Da ich selbst das Tischlerhandwerk erlernt habe, weiß ich, was machbar ist. Hierzu braucht es aber Handwerker:innen, die den Zeitgeist verstehen oder den damaligen Grad an Perfektion des Produktionsprozesses.

Zurück in der Halle, fällt ein kleines dekoratives Detail auf, das an einen Ohrensessel erinnert.  
 Ein faszinierendes Detail, über das viel diskutiert wird. Aus der Einreichung geht hervor, dass Frank hier beim Kamin eine tiefere Nische für eine Sitzbank wollte. Das war technisch nicht mehr machbar, weil das Fundament bereits stand. Als man die Wand verschob, sprang das Sofa vor. Um das zu kaschieren, erdachte Frank dieses architektonische Detail in Form des seitlichen Elements eines Ohrensessels. Ich sehe darin einen Vorboten der Postmoderne, was Architekturkritiker:innen nicht gerne hören. Ich meine aber, dass Frank viel mit der Postmoderne zu tun hat. Die Übersetzung für Das Haus als Weg und Platz impliziert die Bewegung durch das Haus sowie Kommunikation – ein Grundgedanke von Venturi Scott Brown. Frank zitiert hier unter einem modernen Deckmantel andere Baustile und ist dabei sehr humorvoll. Es ist eines meiner Lieblingsdetails im Haus.

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Villa Beer, 1929-1930  Projektdaten zur Generalsanierung


Auftraggeber:innen: Margarete und Julius Beer  
Architekten: Josef Frank und Oskar Wlach  
Fertigstellung : August 1930
Untre Schutz Stellung gem. 
Bescheid BDA vom 13.01.1987
Bauherr: Villa Beer Foundation gemeinnützige GmbH  
Standort: Wenzgasse 12, 1130 Wien

Nutzfläche: Bestand 893,53m2 + Zubau 80m2 = 973,53m2

Grundstück: 3169m2
Planungsbeginn: 03/2022

Baubeginn: 04/2024

Fertigstellung: 12/2025
Architektur: Architekt Christian Prasser, www.cp-architektur.com

Projektleitung: Benedikt Dekan, M.A., cp architektur  
Mitarbeit: Hanna Beck-Tiefenbach, Laurenz Oswald / cp architektur
 

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