20/01/2026

„Der Grazer Schloßberg. Von den Anfängen bis zur Zerstörung der Festung 1809“, so betitelte Peter Laukhardt sein 2024 erschienenes großformatiges und inhaltsreiches Buch. Ein zweiter Teil ist in Arbeit, wird aber noch länger auf sich warten lassen. Deshalb hat sich der Autor entschlossen, vorab über die wichtigsten Abschnitte der „Wiedergeburt“ des Grazer Hausberges in Form seiner bekannten Kolumnen etwas gekürzter zu berichten.  

20/01/2026

Bild 1: Die zerstörte Festung Anfang 1810 (Tita de Nobili, StLA)

Bild 2: Von der Zerstörung verschont gebliebene Abschnitte (grün: mittelalterliche, rot: Bauten und Festungsmauern der Renaissance; Laukhardt)

Bild 3: Spolien an der Südwestecke der Dominikanerkaserne

Bild 4: Bauplan für die Feuerwache auf der Stallbastei (Reindl 1810, StLA)

Bild 5: Erneuerte Wachgebäude 1812 (Ausschnitt aus Melling, StLA)

Bild 6: Feuerwachtgebäude 1851 (Domenigg, StLA)

Bild 7: Zisternenaufbau, Rekonstruktion 2009

Bild 8: Aufteilungsplan 1812 (Melling, StLA)

Bild 9: Uhrturm-Plan von 1813 (Stadler, StLA)

Bild 10: Uhrturm-Plan der Oberbaudirektion1813 (StLA)

Bild 11: Plan zur Umgestaltung der Thomaskapelle nach 1810 (StLA)
Bild 12: Thomaslöwen vor dem Glockenturm
©: Peter Laukhardt

Folge 1: Was soll aus dem Trümmerberg werden?

 

Die Folgen der verlorenen Schlacht bei Wagram

Der Versuch Österreichs, die 1805 an Napoleon verlorenen Staatsgebiete (u.a. Tirol und Oberitalien) wieder zurückzugewinnen, endete am 5. und 6. Juli 1809 mit einer schweren Niederlage. Es waren nur 137.000 Österreicher, die Erzherzog Karl in die entscheidende Schlacht nahe Deutsch-Wagram bei Wien gegen 180.000 von Napoleon kommandierten Franzosen ins Feld führen konnte. Während die in der Steiermark operierenden französischen Truppen rechtzeitig zur Entscheidungsschlacht eingetroffen waren, kam Erzherzog Johann mit seiner auf etwa 12.000 Mann zusammengeschmolzenen Südarmee zu spät.

Nach einer weiteren Niederlage beim etwa 100 km entfernten Znajm am 12. Juli musste Erzherzog Karl einen Waffenstillstand unterzeichnen, in dem die Räumung der „Citadellen in Brünn und Grätz“ bestimmt wurde. Major Hackher, der mit seiner tapferen Besatzung der französischen Belagerung im Juni bravourös standgehalten hatte, zog am 23. Juli vom Schloßberg ab.

Am 14. Oktober wurde in dem von Napoleon besetzten Schloss Schönbrunn ein „Friedens-Tractat“ geschlossen, dem Kaiser Franz I. von Österreich erst Tage später zustimmte. Obwohl darin von einer Schleifung der Schloßberg-Festung nicht die Rede war, sind auf persönlichen Befehl Napoleons von November 1809 bis Jänner 1810 die Gebäude und Verteidigungsanlagen durch französische Mineure zu großen Teilen gesprengt worden.

Zwar haben die französischen Besatzer dann bereits am 4. Jänner 1810 die Stadt verlassen und schon am 13. waren wieder die kaiserlichen Truppen feierlich in Graz eingezogen, aber wie schrecklich muss für sie der Anblick der zerstörten Festung gewesen sein, denn der Schloßberg war zu einem riesigen Trümmerfeld geworden!

Was blieb von der Festung übrig?

Von den Befestigungsanlagen sind aber doch einige wenige Teile erhalten geblieben, wie uns Darstellungen aus dieser Zeit zeigen.

Wie aus Bild 1 zu erkennen ist, waren nicht alle Gebäude und Befestigungsteile völlig gesprengt worden. Wir wollen uns deshalb anhand des Rekonstruktionsplans der Festung noch einmal einen Überblick über die tatsächlichen Zerstörungen durch die französischen Mineure verschaffen (Bild 2, Legende im Buch).

Beginnen wir im Süden: Die Bürgerbastei (II) war durch die Sprengung der Ostkante unbrauchbar gemacht worden. Hier wird später das Cerrini-Schlössl gebaut werden.

Der dem Magistrat gehörende Uhrturm (10) erhielt durch die Sprengungen der daneben liegenden Kasematte einige Risse, blieb aber sonst fast unversehrt. Mit Genehmigung durch Marschall Macdonald hatten die Bürger knapp vor Beginn der Sprengungen die Uhr zerlegt und im Rathaus verwahrt.

Es ist auch davon auszugehen, dass alle drei Glocken des Uhrturms abgenommen wurden, also sowohl die Stundenglocke von 1382, die Armesünderglocke von ca. 1450 (heute Viertelstundenglocke) und die Feuerglocke von 1645. Die „Siebenerglocke“, also die Liesl im Glockenturm, konnte aus technischen Gründen nicht demontiert werden.

Dem Uhrturm gegenüber blieben die Aufsehergebäude ober der ehemaligen Schmiede (8) zunächst erhalten.

Stehen blieben grundsätzlich jene Mauerzüge und Basteiteile, welche die westlich steil zur Stadt abfallenden Felsen bekrönten. Um die Häuser in der Sporgasse und Sackstraße nicht durch herabstürzende Trümmer zu gefährden, hatten sich die Hausbesitzer die Erlaubnis erkauft, das Mauerwerk von den Brustwehren mit der Hand abräumen zu dürfen.

Der Türkenbrunnen (20) war verschüttet und bis in eine Tiefe von 6 Klaftern gesprengt worden, der Pulverturm (23) durch eine französische Granate getroffen, aber nicht völlig zerstört worden, weil der früher dort gelagerte Schießbedarf schon 1775 ausgelagert worden war (später wurde aus dem Pulvermagazin die Kirche Don Bosco).

Von der Stallbastei (V) war nur die Nordostflanke gesprengt worden, die Gebäude aber nicht völlig zerstört. Die deutlichsten Überreste zeigte der Luntenturm (27) an der Ostecke, aber die Kanonenhütte und die Wohnung der Kanoniere (26) waren ziemlich demoliert. Nördlich der Stallbastei sind an der mittelalterlichen Westmauer die ehemaligen Kasernen und späteren Aufseherwohnungen (28) zunächst nicht völlig zerstört worden zu sein.

Die Fernbergerbastei (XII), auf der später das Restaurant entstehen wird, war fast zur Gänze erhalten geblieben, aber die Brustwehr und zwei Kanonen-Stellungen abgebrochen worden.

Der Glockenturm (41) war samt der „Siebenglocke“ von den Bürgern der Stadt abgelöst worden und blieb an Ort und Stelle. Die daneben stehende Thomaskapelle (42) aber war von den Franzosen vor den Sprengungen des schon 1611 erwähnten Kupferdaches beraubt und dann durch die Zerstörung des nahen Kommandantenhauses (heute „Kasematten“, 45) schwer in Mitleidenschaft gezogen worden; von diesem blieben nur die Außenmauern und Reste des Vorderen Zwingers (48) stehen. Die Zisterne in der Löwengrube (40) war ebenso verschüttet wie die große Zisterne am Plateau (50). Vom Hinteren Zwinger (XI) blieb nur die Basis erhalten.

Alle restlichen Mauern, vor allem an der Ostseite waren gesprengt worden und zum größten Teil in die Tiefe gestürzt.

Die ersten Reparaturen

Um die Straße vom Karmeliterplatz auf den Schloßberg vom Schutt zu räumen, stellte der Feldgeniedirektor Generalmajor Johann Graf Nobili (vermutlich der Gatte oder Vater der schon vorhin als Autorin von Bild 1 genannten Tita) 100 Militair Handlanger zur verfügen; mit dem Material konnte gleichzeitig der ins Stocken geratene Bau der Dominikanerkaserne weitergeführt werden. Am Fundament in der Südwestecke in der Grenadiergasse 14 sind noch heute Spolien von Eckquadern der Schloßbergfestung zu sehen (Bild 3).

Übrigens erstand auch die Bäcker-Innung einige tausend Fuhren, um damit eine Wehr für ihren Mühlgang zu errichten.

Neuerlich Funktion als Kerker?

An einen vollständigen Wiederaufbau der zum Gefängnis gewordenen Festung war wegen der enormen Kosten natürlich nicht zu denken. Aber schon am 12. Dezember 1809 hatte die kaiserliche Hofkanzlei von der steirischen Regierung einen Bericht darüber verlangt, was am Schloßberg erhalten geblieben sei und in welcher Zeit und zu welchen Kosten er für die Unterbringung von Zivilgefangenen hergerichtet werden könnte.

So wurde der Hofkanzlei schon am 24. Jänner 1810 ein heute in der Steiermärkischen Landesbibliothek aufbewahrter Plan vorgelegt (er ist im 1. Teil des Schloßberg-Buches bereits enthalten) und ein dazugehöriger Bericht von Oberbaudirektor Ignaz von Kunsti und des Joseph Hilleprandt (Hillebrandt) angeschlossen. Darin wurden die Kosten der Wiederherstellung von Mauern, Basteien und Gebäuden mit insgesamt 608.600 Gulden errechnet, davon für die Wiederherstellung des 45 Klafter tiefen Türkenbrunnens mit 12.000 fl., er war ja bis in eine Tiefe von 6 Klaftern gesprengt worden.

Da Teile der zerstörten Gebäude und Befestigungsanlagen immer wieder einbrachen oder einzustürzen drohten, beschloss die Regierung, die desolaten Mauerreste ebenfalls abzureißen, die Wege allmählich vom Schutt zu säubern, Brauchbares aber zu konservieren. Am 7. Juli 1810 gab es bereits erste Überlegungen der Stände (des heutigen Landtags) für die Wiederherstellung des Tiefen Brunnens und der beiden Zisternen, die ja alle unbrauchbar waren. Die erforderlichen Mittel sollten daher durch einen Verkauf des ganzen Berggeländes oder durch Teilparzellierungen aufgebracht werden.

Erstes Ziel: Feuerwache

Als Erstes ging es den Ständen aber darum, die für die Stadt und ihre Umgebung unentbehrliche Feuerwache auf dem Schloßberg wieder einzurichten. Landeshauptmann Ignaz von Attems (1774–1861) setzte sich in einer Ratssitzung der Verordneten am 7. August 1810 für die Wiederherstellung der demolierten Feuerwach-Gebäude auf der Stallbastei ein.

Man begann damit, einzelne, nicht völlig niedergerissene Bauten der Stallbastei notdürftig wieder herzurichten. So wurde für die Feuerwach-Kanoniere das am wenigsten devastierte Wachhäuschen an der östlichen Basteiecke – der ehemalige Luntenturm – zu einem provisorischen Unterstand hergerichtet („Lunden Thurm, derzeit die Wohnung der Canoniere“), und für die Alarmkanonen wurde daneben eine mit Brettern gedeckte provisorische Hütte gebaut („Noth-Stuckhütte der 4 Feuer-Canonen“); das Militär hatte ja als Ersatz für die von den Franzosen nach Laibach fortgeschleppten eisernen Kanonen nunmehr der Landschaft (den Landständen) vier dreipfündige überlassen.

Mit einem Kostenaufwand von 300 Gulden war schließlich das „zur Feuerwache am Schlossberg geführte Gebäu“ am 30. Oktober 1810 fertiggestellt. Wir erfahren aus den 1838 erschienenen Aufzeichnungen von Anton Sigl, des Feuerwächter-Kanoniers und Schöpfer des einzigartigen Schloßberg-Modells, dass die Kanoniere den folgenden Winter in diesem Quartier ausharren mussten.

Dass damit aber nur der Anfang gemacht war, zeigt in Bild 4 der Bauplan für die Feuerwache auf der Stallbastei (Reindl 1810, StLA). Die Realisierung des Planes dürfte bis 1812 gedauert haben, denn aus einer Ansicht dieses Jahres sind schon die fertiggestellten Gebäude der Feuerwache zu sehen (Bild 5).                                                                                                                                                                            

Die Signatur dieses im Landesarchiv aufbewahrten Aquarells ist fast unleserlich, sie dürfte aber Jos. Caj. Melling lauten. Details des vom Amtszeichner der Oberbaudirektion in Graz 1816/17 geschaffenen Verschönerungsentwurfs sind nämlich – wie die Kanonenhütte – fast identisch dargestellt.

Da der Türkenbrunnen und die beiden Zisternen 1812 noch verschüttet waren, wurde auf der Stallbastei eine kleine Zisterne zur Wasserversorgung der Feuerwach-Kanoniere erbaut.

Auf einem von Carl Domenigg 1851 gezeichneten Plan (Bild 6) ist zu sehen, dass dieser „Cistern-Brunnen“ ein achteckiges Brunnendach hatte. Viel später erhielt diese einfache Konstruktion eine hölzerne Aufzugsvorrichtung die jedoch bei der Umgestaltung der Stallbastei 1968 abgetragen, 2009 aber zum 200-Jahr-Gedenkens an die Schloßberg-Zerstörung neuerlich rekonstruiert wurde (Bild 7).

Beim Umbau des Areals zum sogenannten „Wundergarten“ des neuen Graz-Museums Schlossberg wurde diese Konstruktion 2019 als „störend“ empfunden, entfernt und durch einen lieblosen Wasserspeier aus Nirosta ersetzt; der hölzerne Aufbau lebt über einer modernen Zisterne im Garten eines bekannten Schloßbergliebhabers weiter.

Versteigerung oder Verkauf?

Am 31. Dezember 1812 entschloss sich die kaiserliche Hofkanzlei, den Schloßberg entweder als Ganzes an eine Partei zu verkaufen oder zu parzellieren und stückweise zu verkaufen; sie übergab den Berg aus dem Militärbereich in das Kameral-Ärar (Staatsbesitz) und teilte den steirischen Ständen mit, sie beabsichtige „die teilweise Veräußerung des durch die letzte feindliche Invasion in eine gänzliche Ruine zerfallenen Grätzer Schloßberges“. Die Baudirektion habe den Berg in Abteilungen auszuzeichnen und diese zu schätzen; den Käufern müsste freigestellt bleiben, ob sie auf den erworbenen Flächen Häuser bauen oder sie als Wiesen und Felder benützen wollten.

Aus 1812 liegt uns der von Melling gezeichnete „Aufteilungsplan“ vor (Bild 8).

Schon am 16. Februar 1813 haben dann die Landstände um Bekanntgabe des Verteilungsplanes sowie des Schätzwertes der einzelnen Teile ersucht, weil sie auf „einen oder anderen an den ständischen Antheil des Schloßberges angrenzenden Theil“ reflektieren würden; ein Käufer für das Ganze würde sich wohl nicht finden (die verlangten Planskizzen und Schätzungen wurden von der Regierung übrigens erst 1815 vorgelegt).

Zwischenspiel: Umbau-Pläne für Uhrturm und Thomaskapelle

Joseph von Zahn schrieb 1905: „Der Uhrturm hatte durch die Sprengungen in der Nachbarschaft am Mauerwerk zwar gelitten, sich aber nicht gesenkt. Er sollte also gründlich ausgebessert werden, und da man schon so vieles Neue, wenn auch wohl nicht ganz willig, plante, so ward auch die Form des Uhrturmes darein bezogen“.

Die 1813 vorgelegten Umbaupläne (Bild 9 und Bild 10) für den Uhrturm – einerseits von Baumeister Stadler, andererseits von der Oberbaudirektion (Martin Traubenberg/Pluschk) erarbeitet – kamen glücklicherweise nicht zur Ausführung, weil sich die Viertelmeister der Stadt Graz energisch dagegen aussprachen und die Hofkammer den Kostenvoranschlag von rund 2000 Gulden als viel zu hoch empfand. Lediglich zur Finanzierung eines neuen Putzes konnte man sich aufraffen, da der Turm seit den Sprengungen starke Risse in den Außenwänden zeigte.

Ob die Franzosen die Thomaskapelle 1809 wirklich geschont haben, weil sie hier angeblich ein römisches Bauwerk vermuteten, scheint mir wenig glaubhaft. Das Kupferdach nahmen sie jedenfalls ab und verkauften es als Altmetall. „Die Ruinen des Kirchenwerks abgebrochen zu haben“, so Hanns Löschnigg, „fällt unseren Vor­fah­ren zur Last, die dann anfangs der fünfziger Jahre an Stelle des ehrwürdigen Baues einen grotesken Aussichtsturm zu bauen vorhatten, dessen Pläne im Landes­archiv samt Bauskizze bewahrt werden“.

Ein solcher Plan ist mir nicht bekannt geworden. Aber noch bevor die zerstörten Mauern der Thomaskapelle endgültig abgetragen und die Trümmer weggeräumt wurden (nach den vorliegenden Plänen von Melling muss das spätestens 1819 geschehen sein), kam es noch zur Idee, an ihrer Stelle eine Florianikapelle zu errichten (Bild 11). Dieser im Landesarchiv erhaltene Projektplan eines unbekannten Zeichners ist deshalb so interessant, weil man hier auch die ehemaligen Stiegenaufgänge in das Obergeschoss sieht! Der Plan wurde aber 1821 wegen Geldmangel fallen gelassen.

Eine hierher passende wichtige Nachricht hat uns Joseph von Zahn in seinen „Steirischen Miscellen“ 1899 mitgeteilt: Am 19. Juli 1811 verordnet die Domänenverwaltung infolge Anzeige des Marchfutteramtes „über Fortgang der Abrechnungs-Arbeiten der gefährlichen Gebäudetheile am hiesigen Schlossberge […] in Ansehung der in der Schlosskapelle vorgefundenen, aus Stein gehauenen 2 Löwen, dass nachdem dermal […] von dem erzeugten Schlossberg-Materiale nichts veräussert werden darf, und zu alleiniger Veräusserung dieser 2 Löwen nicht eine eigene Licitation abge­halten werden kann, solche (das Marchfutteramt) einstweilen in seiner Verwahrung zu behalten.“

Hier liegt der nachweisbare Beginn der Odyssee der beiden „Thomas-Löwen“, deren von der Werkstatt Gerhard Zottmann hergestellte Nachgüsse über meinen Wunsch 2009 vor den Fundamentresten der Thomaskapelle beim Glockenturm wieder aufgestellt wurden (Bild 12).

Fortsetzung folgt.

Dr. Reinhold Reimann

Nach dem Studium des ersten Buches bin in großer Vofreude auf dieses zweite
Prof. Dr. Reinhold Reimann

Do. 22/01/2026 16:16 Permalink
Dr. Harald Vetter

Wieder einmal ein hochinteressanter, vor allem sehr anschaulicher Beitrag zur Grazer Stadtgeschichte, sozusagen "aus der Tiefe der Jahre"... Für den zweiten Teil viel Erfolg bei der Jagd auf hist. Quellen. Für weitere spannende Erkenntnisse wird gesorgt sein! H. V.

Do. 22/01/2026 0:24 Permalink
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