Der „salon brösl“ ist ein gemeinsames Projekt der Kulturanthropologin und Kunstpädagogin Eva Brede und der kontextuellen Gestalterin Johanna Glösl, das an der Schnittstelle von Kunst und Vermittlung experimentiert. Mit der lecture/dem talk „der kuchen im getriebe. soziales wagnis eines manifests“ zusammen mit der Philosophin und Dramaturgin Tanja Peball wird „Raum für Diskussionen und Konflikte“ geboten: „Wenn´s zu gemütlich wird, stören Brösel. Entgegen eines im Kultur- und Kunstbereich weit verbreiteten Konkurrenzdenkens werden prekäre Verhältnisse, Existenzängste, Repräsentations- und Produktionszwänge unter Kultur- und Kunstarbeiter/innen bearbeitet. Brösl schaffen Reibungsflächen…“ (aus „Manifest“, salon brösl)